Freitag, 17. Februar 2017

HP 15-R003NG aufrüsten: SSD einbauen und mehr Arbeitsspeicher

HowTo

HP 15-R003NG aufrüsten: SSD und mehr ArbeitsspeicherVor einigen Jahren hatte ich im Shop von HP zugeschlagen und mir für 250€ ein Einsteigerlaptop HP 15-R003NG gekauft. Die verwendeten 4GB Arbeitsspeicher waren im Jahr 2014 für diese Klasse durchaus normal und die verbaute 500GB HDD sollte auch erst einmal reichen. Auch der verbaute i3 Prozessor ließ auf eine akzeptable Performance hoffen. Wie es dann so ist, wurde mir die Kiste doch irgendwann einfach zu müde. Angeregt vom Technikfaultier und seinem Upgrade eines günstigen HP Notebook (Link), hat mich ebenfalls der Ehrgeiz gepackt. Nun sollte auch mein HP 15-R003NG Laptop zu neuer Geschwindigkeit finden. Dazu hatte ich neben zusätzlichen 8GB Arbeitsspeicher ebenfalls eine SanDisk SSD beim Onlineversandhandel meines geringsten Misstrauens erstanden. Die neuen Komponenten dann auch zu verbauen, war dennoch nicht trivial und barg einige Herausforderungen, die es zu meistern galt.
Leider unterscheidet sich das Gehäuse meines HP 15-R003NG nicht unwesentlich vom HP 15-AY042NG, welches das Technikfaultier aufrüstete. Ich habe eine Zeit lang erfolglos im Netz gesucht um herauszufinden, wie man bei meinem HP Rechner das Gehäuse öffnet. Solche Consumerprodukte haben leider keine Wartungsklappe, wie mein ProBook450 G3 (Link zum Beitrag). Allerding muss ich auch feststellen, dass die neueren Businessmodelle, welche bei mir in der Arbeit aktuell beschafft werden, diese praktischen Öffnungen ebenfalls vermissen lassen. Ein einfacher Wechsel von HDD auf SSD ist somit ausgeschlossen. Irgendwie scheint HP jede Woche ein leicht abgewandeltes Modell auf den Markt zu werfen, was mich an einen großen Smartphonehersteller aus Korea denken lässt. Wobei die chinesischen Hersteller das auch gut können. Wie HP diese Variantenvielfalt überhaupt noch im Griff behalten kann, ist mir schleierhaft. Nicht zuletzt deshalb schätze ich den Support von HP und entscheide mich daher gerne für ein HP-Produkt. Sowohl telefonisch, als auch auf den Internetseiten erhält man sehr lange Zeit Unterstützung, Bedienungsanleitungen und aktualisierte Treiber.
Irgendwann wurde ich im Kundenforum von HP fündig. Dort wollte ebenfalls jemand beim Modell 15-R00NG die Festplatte tauschen (Link zum Beitrag HP Kundenforum). Der Support von HP hatte ein entsprechendes Reparaturhandbuch verlinkt; wobei dieses Dokument inzwischen nicht mehr verfügbar war. Eine Anmeldung im HP Kundenforum scheiterte leider, worauf ich den deutschen HP Support auf Twitter kontaktierte. Respekt! Keine 48 Stunden später hatte ich eine hilfreiche Antwort bekommen und ich konnte den aktualisierten "Maintenance and Service Guide" für das HP 15-R003NG herunterladen.
Screenshot: HP Support antwortet über Twitter
Schnelle Antwort vom HP Support - Danke
Auf den Seiten von HP sind ebenfalls die aktuellen Windows 10 Treiber verfügbar (Link), womit einer völlig neuen Installation von Windows 10 grundsätzlich nichts im Weg steht.

Vorbereitungen

Neben einer ebenen Arbeitsfläche, idealerweise ESD geschützt, und den zu verbauenden Komponenten, wird nur wenig Werkzeug benötigt. Ein Schlitzschraubendreher, einen kleinen Kreuzschraubendreher, ggf. eine Pinzette und ein wenig Werkzeug zum Öffnen von Gehäusen sollten reichen. Zusätzlich sind noch kleine Schälchen oder ein Kleinteilesortimentkasten hilfreich. Dort können dann die herausgedrehten Schrauben, sortiert nach Arbeitsschritt, abgelegt werden und gehen nicht so leicht verloren. Auch der spätere Zusammenbau wird mit mehreren Schraubenablagen einfacher.
Die folgenden Bilder beschreiben den Einbau des zusätzlichen Arbeitsspeichers (zweiter Steckplatz vorhanden) und den Tausch der HDD gegen eine SSD. Im Anschluss habe ich das Betriebssystem komplett neu aufgesetzt. Die original eingebaute HDD wurde also nicht geklont. Da ich auf meinen Rechnern mit synchronisierten Daten arbeite, sind alle Originale entweder auf meiner Synology DiskStation, oder auf einem Couldspeicher eines Anbieters vorhanden. Ich musste daher keinerlei Daten vom Gerät selbst sichern, bevor ich mit dem Umbau begann. Sollte das bei Euch anders sein, so bedenkt dies und sorgt dafür, dass eure Daten nach dem Umbau wieder greifbar sind.
Für die frische Installation von Windows 10 bietet Microsoft ein Tool an, mit dem ein Installationsmedium erstellt werden kann (Link zu Microsoft). Ladet Euch das Tool herunter und erstellt entweder einen USB-Stick oder brennt eine DVD. Bitte unbedingt dran denken, dass ggf. die Bootreihenfolge im Laptop entsprechend geändert werden muss. Diese Einstellung muss im BIOS vorgenommen werden. Ich muss gestehen, dass ich zu doof war, um vom USB-Stick zu booten. Daher habe ich mir eine Installations-DVD erstellt.
Der Productkey für die Windows Lizenz sollte ebenfalls griffbereit liegen. Im Zweifelsfall lassen sich die notwendigen Daten für Windows 10 bei einem aktiviertes System auslesen. Mehr Infos zum Auslesen des Produktschlüssels findet ihr z.B. hier.

Gehäuse öffnen

Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, platziert ihr den Laptop mit der Unterseite nach oben vor euch. Windows wurde heruntergefahren und das Ladekabel steckt nicht.
Schritt 1: Laptop mit der Unterseite nach oben plazieren
Schritt 1: Laptop mit der Unterseite nach oben platzieren
Leider müssen die beiden aufgeklebten Gummifüße auf der Display-/Akkuseite entfernt werden. Hier mit einem flachen Gegenstand, wie einem Schlitzschraubendreher, unter die Füße fahren und diese anheben. Nicht zu viel Gewalt aufwenden, damit das Rechnergehäuse nicht zu sehr verkratzt wird. Die Gummifüße solltet ihr so aufbewahren, dass die Klebefläche nicht verschmutzt. So können sie nach dem Umbau einfach wieder aufgeklebt werden.
Schritt 2: Gummifüse entfernen
Schritt 2: Gummifüße entfernen
Unter den Gummifüßen kommt je eine Schraube zum Vorschein, welche herausgedreht werden muss.

Schritt 3: Erste Schrauben entfernen
Schritt 3: Erste Schrauben entfernen
Sofern ihr den Akku noch nicht entfernt habt, solltet ihr dies nun tun. Dazu müssen die beiden kleinen Schieber bewegt werden, welche im folgenden Bild beinahe unter meinen Daumen verschwinden.
Schritt 4: Akku entfernen
Schritt 4: Akku entfernen
Dann sind auf der Unterseite noch 10 Schrauben, die raus müssen. Alle diese Schrauben haben die gleiche Größe. Trotzdem landen sie bei mir in einem extra Fach des Kleinteilesortiments. So kann ich beim Zusammenbauen besser sehen, ob ich alle Schrauben wieder richtig eingedreht habe. Nicht dass am Ende eine Schraube übrig bleibt und ich den Laptop wieder ganz zerlegen muss, weil sie das Mainboard halten sollte.
Schritt 5: 10 Schrauben der Unterseite entfernen.
Dann wären da noch die beiden kleinen Plastikecken. Die Schrauben dazu wurden bereits bei Schritt 3 gelöst.
Schritt 6: Plastikecken
Schritt 6: Plastikecken
Nachdem alle Schrauben entfernt wurden, kann das DVD Laufwerk ganz einfach herausgezogen werden. Der dritte Pfeil zeigt die Schraube, mit der das Laufwerk befestigt ist; auch diese Schraube wurde bereits bei Schritt 5 entfernt.
Schritt 7: DVD Laufwerk herausziehen
Schritt 7: DVD Laufwerk herausziehen
Jetzt kommen 2 weitere Schrauben ans Tageslicht. Die habe ich bei diversen Zerlegeaktionen der letzten Tage gerne mal übersehen und mich später gewundert, warum der Deckel noch so fest saß. Also unbedingt an diese beiden Schrauben denken!
Schritt 8: Bislang versteckte Schrauben - müssen auch raus
Schritt 8: Bislang versteckte Schrauben - müssen auch raus
So, und jetzt zum ersten Schritt mit ganz bösen Geräuschen! Die Tastatur muss nun entfernt werden. Diese ist neben 2 Schrauben (bei Schritt 5 entfernt) mit zahlreichen Klippsen befestigt. Wenn man da an der falschen Stelle zu fest zieht, bricht etwas. Die Tastatur muss an der Displayseite angehoben werden. Hierzu mit Fingernägeln, Kreditkarten oder anderen geeigneten Werkzeugen hineingreifen und anheben. Mit sanfter Gewalt die Tastatur Stück für Stück ausklippsen und die psychischen Schmerzen bei den Knackgeräuschen ertragen.
Achtung! Die Tastatur ist zusätzlich mit einem Flachbandkabel befestigt. Dieses wird erst sichtbar, nachdem die Tastatur angehoben wurde.
Schritt 9: Tastatur ausklippsen
Schritt 9: Tastatur ausklippsen
Das Flachbandkabel der Tastatur endet im Laptop in einem flachen, weißen Stecker. Dieser Stecker hat einen Schwarzen Bügel, welcher angehoben (nach oben klappen) werden muss. Dann kann das Kabel ganz leicht herausgenommen und die Tastatur beiseite gelegt werden.
Schritt 10: Flachbandkabel der Tastatur lösen
Schritt 10: Flachbandkabel der Tastatur lösen
Unter der Tastatur kommen weitere 4 Schrauben und 2 Flachbandkabel zum Vorschein. Die Kabel (für Ein/AUS und das Touchpad) werden auf die gleiche Weise gelöst wie das Tastaturkabel zuvor. Die 4 Schrauben werden ebenfalls herausgedreht. Für diese Schrauben verwende ich das nächste Fach im Kleinteilesortiment.
Schritt 11: weitere Schrauben und Kabel unter der Tastatur
Jetzt kann der Gehäusedeckel ausgeklippst werden. Auch hier ertönen wieder böse Knack- und Brechgeräusche. Mit etwas Vorsicht und dosierter Kraft sollte nicht viel schief gehen. Beim ersten Mal ist man da aber noch sehr nervös. Ich setze zum Öffnen auf der Displayseite an. Dort wo eigentlich das DVD Laufwerk seinen Platz hat, ist nun gut Platz um hineinzugreifen und von dieser Ecke beginnend, rundum den ganzen Deckel auszuklippsen.
Schritt 12: Gehäusedeckel abnehmen
Schritt 12: Gehäusedeckel abnehmen
Die HDD ist mit 2 Schrauben befestigt. Sind diese gelöst, kann die HDD abgesteckt werden. Dazu am Metallbügel leicht anheben und (vom Bild betrachtet) nach rechts ziehen. Wenn man den Arbeitsspeicher nicht erweitern oder tauschen möchte, ist man nun fast am Ziel und kann bei Schritt 18 weiter machen.
Schritt 13: HDD ausbauen.
Den Arbeitsspeicher hat HP unglücklicherweise ziemlich gut versteckt. Wir legen also die ausgebaute HDD kurz zur Seite. Die Steckplätze des DDR3L Arbeitsspeichers befinden sich auf der Unterseite des Mainboards. Bevor das Mainboard herausgenommen werden kann, muss noch das WLAN Modul abgeschraubt und ausgesteckt werden.
Schritt 14: WLAN Modul abschrauben und ausstecken
Schritt 14: WLAN Modul abschrauben und ausstecken
Das Mainboard selbst ist noch mit 2 weiteren Schrauben befestigt. All die anderen Befestigungsschrauben wurden bereits in einem der vorangegangenen Schritte entfernt.
Schritt 15: 2 weitere Schrauben halten das Mainboard
Schritt 15: 2 weitere Schrauben halten das Mainboard
Achtung: Im Mainbord steckt noch das Verbindungskabel für die Lautsprecher (siehe Bild Schritt 19) und ein Flachbandkabel für die beiden rechts angebrachten USB Ports. Das Kabel für die USB Ports ist mit einem dieser flachen weißen Stecker befestigt. Hier muss wieder der schwarze Bügel aufgeklappt werden. Ein wenig Fummelarbeit ist das schon, weil der Stecker sich auf der schlecht einsehbaren Unterseite des Boards befindet. Der Lautsprecherstecker an der Oberseite des Boards, ist gut sichtbar und kann relativ einfach abgesteckt werden; er ist nicht verriegelt.
Übrigens: Wer aufgepasst hat, entdeckt einen Fehler bei meinem letzten Zusammenbau. Ich hatte das Lautsprecherkabel vergessen einzustecken. Daher kann man des im vorigen Bild nicht sehen und ich musste auf Bild Schritt 19 verweisen.
Schritt 16: Nicht vergessen das Kabel für die linksseitigen USB Ports und die Lautsprecher zu lösen
Schritt 16: Nicht vergessen die Kabel für die rechtsseitigen USB Ports und die Lautsprecher zu lösen
Ich habe den Laptop nun umgedreht. Er liegt auf dem Deckel und das Display ist mit einem Lappen abgedeckt um es vor Kratzern zu schützen. Das Mainboard muss vorsichtig herausgenommen werden. Einige Kabel, wie die Stromzufuhr, stecken noch und es soll nichts abgerissen werden. Wenn man ganz auf Nummer sicher gehen möchte, schraubt man noch die 3 Schrauben des Lüfters ab und entnimmt diesen. Auf der Unterseite des Mainboard sind nun die BIOS-Batterie und die beiden Steckplätze für den Arbeitsspeicher zu sehen. Ein Steckplatz ist bereits mit 4GB belegt und bei mir kommen nun weitere 8GB auf den anderen Platz.
Schritt 17: zusätzlichen Arbeitsspeicher einstecken
Das Mainboard kann nun wieder vorsichtig an seinen Platz zurück. Hier wieder darauf achten, dass das Lautsprecherkabel nicht darunter bleibt (wie bei meinem letzten Zusammenbau). Ebenfalls nicht vergessen, das Flachbandkabel für die rechtsseitigen USB Ports wieder einzustecken.
Nun die ausgebaute HDD zur Hand nehmen und die beiden Schrauben des Haltebügels lösen. Den Haltebügel, nach dem Lösen der Schrauben, von der HDD nehmen und auf die SSD montieren; dabei auf die richtige Montage achten. Gute Orientierung liefert der Stecker des Massenspeichers. Ich habe die HDD so abgelegt, dass ich die beiden Schrauben einfach lösen kann. Die SSD erhielt die gleiche Steckerausrichtung, wie die HDD und liegt daneben. So war der Umbau des Haltebügels gleich aufs erste Mal richtig.
Schritt 18: Halter von HDD auf SSD umschrauben
Nun kann die SSD im Laptop eingesteckt werden. Anschließend den Haltebügel wieder mit den beiden Schrauben am Gehäuse befestigen. Das Bild zeigt ebenfalls den vorhin erwähnten Lautsprecherstecker (roter Pfeil).
Schritt 19: SSD einstecken und fest schrauben
Schritt 19: SSD einstecken und fest schrauben
Zum Schluss alle Teile, in umgekehrter Reihenfolge der Demontage, wieder zusammenbauen. Hier helfen die verschiedenen Schälchen mit Schrauben. Manches Mal, ist man sich nicht ganz sicher, ob die Schraube bereits jetzt oder erst später gesetzt werden muss. Die Beschriftungen, die HP hier setzt, können äußerst hilfreich sein.
Beschriftung: Hier muss die Schraube wieder eingesetzt werden.
Beschriftung: Hier muss die Schraube wieder eingesetzt werden.

Windows 10 neu installieren

Wie zu Beginn aufgeführt, solltet ihr spätestens jetzt dafür gesorgt haben, dass die Bootreihenfolge stimmt. Legt das zuvor erstellte Installationsmedium (USB Stick oder DVD) ein und startet den Laptop. Bei mir hat es ein wenig gedauert und ich war schon am überlegen, ob etwas schief läuft. Dann lief die Installation aber ziemlich reibungslos. Die zusätzlichen HP spezifischen Treiber habe ich heruntergeladen und manuell nachinstalliert.
Als weitere Erleichterung, bei einem neuen System, empfehle ich das Video "Mit Ninite Windows Standardprogramme automatisch installieren" vom Technikfaultier (Hier lang zum Video).

Fazit

Grundsätzlich hätte ich mir gewünscht, dass der Rechner leichter zu öffnen wäre. HP hat mit den ganzen Schrauben und Klippsen dafür gesorgt, dass nichts wackelt und knarzt. Man muss aber auch sagen, dass dann gerade so etwas, wie ein Tausch von HDD auf SSD nicht einfach ist. Gut, der geneigte DAU kauft sich einfach eine neue Kiste, aber im Zuge von Ressourcenschonung ist das nicht unbedingt sinnvoll und erst recht nicht notwendig. Da der HP 15-R003NG einen, wenn auch nicht den neuesten, Intel i3 Prozessor verbaut hat, muss das Gerät nicht zwangsweise entsorgt werden.
Vor dem Umbau war eine 500GB HDD und 4GB Arbeitsspeicher verbaut. Die Zeit bis zum Login betrug 23s. Nach etwa insgesamt 50s war dann Windows hochgefahren, jedoch noch nicht voll nutzbar. Die Zugriffe auf die HDD dauerten weiter an. So machte das Arbeiten nicht wirklich Spaß. Nach dem obigen Umbau dauert der Start mit 480GB SSD + 12GB bis zum Login nur noch 18s und nach insgesamt 24s ist nun Windows hochgefahren und voll nutzbar. Das ist überraschenderweise sogar schneller, als mein ProBook 450 G3 mit neuerem Intel i5 Prozessor. Rein gefühlt läuft die ganze Kiste jetzt auch wesentlich flüssiger. Die Wartezeiten beim Programmstart scheinen kürzer und es macht echt wieder Spaß daran zu arbeiten. Somit dürfte das HP 15-R003NG für die nächsten Jahre Nutzung gerüstet sein.


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