Künstliche Intelligenz. Ein Thema, das mich in den letzten Monaten intensiv beschäftigt und das ich mit großer Leidenschaft teile. Heute möchte ich einen Einblick in die transformative Kraft von KI im Arbeitsalltag geben.
Inhalt
- Jetzt ist die beste Zeit: Gemeinsam KI verstehen und anwenden
- Wie KI denkt und wie man mit ihr spricht: Die Kunst des Prompt Engineering
- Praxisnah und alltagstauglich: Konkrete KI-Anwendungsfälle für mehr Effizienz
- Authentizität zählt: Unsere Philosophie für wirkungsvolle Workshops
Jetzt ist die beste Zeit: Gemeinsam KI verstehen und anwenden
In den letzten Monaten haben unsere spannenden Workshops zum Kernthema Künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag an Fahrt aufgenommen. Die ersten beiden Durchführungen haben bereits großes Interesse und zusätzliche Anfragen generiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem effektiven Einsatz von Tools wie großen Sprachmodellen. Gemeinsam mit meinen geschätzten Kollegen Carsten Massmann1externer Link, LinkTree: Carsten Massmann, aufgerufen am 28.7.2025 und Günter Prömpers2externer Link, LinkTree: Günter Prömpers, aufgerufen am 28.7.2025, den „3 Thinkers“, habe ich diese interaktiven Sessions konzipiert und moderiert. Viele der Teilnehmenden, die aus unterschiedlichsten Fachbereichen kamen, kannten uns bereits von unseren Formaten. Dazu gehört auch unser Podcast „3 Thinkers 1 Goal3interner Link: 3 Thinkers 1 Goal – Podcast, aufgerufen am 28.7.2025„. Dort beleuchten wir in kurzen Episoden Themen wie Zusammenarbeit, Teamkultur, digitale Kommunikation und die Vorteile asynchroner Arbeit.

Jeder Workshop startet mit einem gezielten „Hook“. Ich beginne die Präsentation mit einem schemenhaft erkennbaren Terminator und passender Musik. Hammerschläge untermalen die Szene. Dann erscheint das Skynet-Logo. Dies ist mein Einstieg, um die Frage aufzuwerfen: Bringt uns KI die Unterwerfung der Menschheit durch den Terminator? Fünf Sekunden nach dem Skynet-Logo folgt ein Screenshot des Artikels „AI Won’t Replace Humans – But Humans With AI Will Replace Humans Without AI4externer Link, Harvard Business Review: AI Won’t Replace Humans — But Humans With AI Will Replace Humans Without AI, aufgerufen am 28.7.2025„. Dies bildet die perfekte Überleitung von der oft assoziierten Dystopie zu einem positiven und praxisorientierten Workshop-Einstieg.
Dann folgt das sinngemäße Zitat:
Die beste Zeit, sich intensiv mit KI-Nutzung zu befassen, war vor zwei oder drei Jahren.
Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt.
Ob Neuling oder bereits erfahren: Für viele Teilnehmende war es ein wichtiger Schritt, sich intensiv mit Künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen. In unseren Workshops lüften wir den Schleier und blicken gemeinsam hinter die Kulissen: Wie funktioniert KI eigentlich wirklich? Und warum scheint sie plötzlich so präsent zu sein? Die Realität ist, dass KI seit über 75 Jahren entwickelt wird und nun eine Reife erreicht hat, die sie zu einem unverzichtbaren Helfer im Arbeitsalltag macht.
Diese Dringlichkeit betone ich bewusst, denn die Kluft zwischen Einsteigern und erfahrenen Anwendern wird nie wieder so gering sein wie heute. Wer jetzt einsteigt, sichert sich einen entscheidenden Vorsprung.
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Wie KI denkt und wie man mit ihr spricht: Die Kunst des Prompt Engineering
Im Herzen jedes erfolgreichen KI-Einsatzes liegt das Verständnis für die Funktionsweise der Technologie. Deshalb vermitteln wir in unseren Workshops ein klares Verständnis dafür, wie künstliche Intelligenz, insbesondere große Sprachmodelle, ihre Antworten generiert. Wir beleuchten, dass diese Systeme nicht im menschlichen Sinne ‚denken‘, sondern auf Basis mathematischer Wahrscheinlichkeiten operieren. Ein gezielter Zufallsfaktor sorgt dabei für die notwendige Varianz in den Ergebnissen. Doch das theoretische Fundament ist nur der Anfang:
Ein unvergessliches Highlight in jeder Session ist unser praktischer Versuch, die KI mit einem Bild-Prompt herauszufordern. Hier ermutigen wir die Teilnehmenden, zunächst ganz unbedarft an die Aufgabe heranzugehen. Die dabei entstehenden Ergebnisse, die je nach gewähltem Motiv von muskulös bis absurd reichen können, sorgen nicht nur für viel Gelächter und lockere Stimmung. Sie dienen auch als perfekter Eisbrecher, um die Grenzen und Möglichkeiten der KI auf humorvolle Weise zu erkunden. Das nachzupromptende Bild wählen wir stets passend zur Zielgruppe, sei es Staplerfahrer Klaus für ESH-Manager oder Ms. Moneypenny für Assistenzen von Executives. So bleiben wir thematisch auf bekanntem Terrain und schaffen einen direkten Bezug zum Arbeitsalltag der Teilnehmenden.

Danach geht es an die Praxis, die Königsdisziplin des Prompt Engineering. Ich zeige den Teilnehmenden, wie sie wirkungsvolle Prompts formulieren. Denn ein klarer, kontextreicher und zielgerichteter Prompt ist der unbestreitbare Schlüssel zu wirklich brauchbaren und relevanten Ergebnissen. Wir erarbeiten gemeinsam, welche Elemente ein effektiver Prompt enthalten sollte. Von der Definition der Rolle über das konkrete Ziel bis hin zu allen relevanten Zusatzinformationen.
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Praxisnah und alltagstauglich: Konkrete KI-Anwendungsfälle für mehr Effizienz
Die Grundlagen zum Verständnis der KI-Antwortgenerierung geschaffen und die Bestandteile eines guten Prompts sind erläutert. Nun geht es in diesem Workshop-Abschnitt darum, die konkreten Anwendungsideen der Teilnehmenden festzuhalten. Das Spektrum reicht hier von thematischen Einsatzmöglichkeiten bis hin zu ganz spezifischen Anwendungsfällen. Diese wertvollen Ideen sammeln wir gemeinsam meist auf einem digitalen Whiteboard. So stellen wir ihre Verfügbarkeit auch nach dem Workshop sicher.
Anschließend folgt die Phase der Umsetzung. Die Teilnehmenden setzen ihre Prompts selbstständig um. So sammeln sie unmittelbar Praxiserfahrung in der KI-Nutzung. Als Moderator greife ich hier bewusst weniger in den direkten Prompt-Prozess ein. Der Kern der Lernerfahrung liegt gerade darin, aus den Ergebnissen zu lernen. Das gilt besonders, wenn diese qualitativ oder thematisch nicht den Erwartungen entsprechen. Hier setzen wir an. Wir korrigieren und verändern die Prompts gemeinsam. Genau in diesem iterativen Prozess liegt die eigentliche und tiefgreifende Lernerfahrung.
Hier einige Beispiele, die wir gemeinsam erarbeitet haben:
- Gesetzesänderungen finden und in einfacher Sprache erklären lassen. Dabei sollten die Änderungen klar verständlich dargelegt werden. Der Prompt war zügig in Zusammenarbeit erstellt. Das Ergebnis verblüffte einen Teilnehmenden so sehr: „Ihr habt jetzt in 5 Minuten geschafft, wofür ich eine Woche benötigte.“
- Umfassende Zusammenfassungen von Dokumentationen oder Videos erstellen. Dieses Anwendungsbeispiel habe ich selbst in meinem Vortrag zum Workshop-Start eingeflochten. Es basiert auf der KI-Dokumentation der lernOS Convention 20255externer Link, lernOS Convention 2025 Dokumentation (github): loscon25 Summarizer Prompt, aufgerufen am 28.7.2025. Ich nutze den dort gezeigten Prompt in modifizierter Form bereits selbst, um mir Zusammenfassungen von Videos erstellen zu lassen.
- Besprechungsnotizen generieren. Auch hierfür wende ich eine Modifikation des oben genannten Prompts an, um mir effizient Notizen erstellen zu lassen.
Diese vielfältigen Anwendungsfälle belegen eindrucksvoll: KI ist nicht nur ein Zeitsparer. Sie ist ein mächtiges Werkzeug. Sie vereinfacht komplexe Aufgaben und steigert die Produktivität signifikant. Alle gesammelten Ideen werden digital aufbereitet. Sie stehen den Teilnehmenden als wertvolle Ressource für die eigene Umsetzung zur Verfügung.
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Authentizität zählt: Unsere Philosophie für wirkungsvolle Workshops
Ein Feedback, das uns besonders freut, bestätigt unsere Arbeitsweise immer wieder:
„Ihr seid in echt genauso wie in euren Online-Sessions.“
Dieses Kompliment ist für mich und meine Kollegen von großer Bedeutung. Wir handeln nach dem Prinzip Walk the Talk. Das bedeutet: Was wir vermitteln, leben wir vor. Wir sind davon überzeugt, dass Lernen nicht nur informativ, sondern auch inspirierend und unterhaltsam sein muss.
Deshalb legen wir größten Wert darauf, dass unsere Workshops nicht nur Wissen vermitteln. Sie sollen auch echte Begeisterung wecken und einen direkten Mehrwert für den Arbeitsalltag schaffen. Wenn unsere Energie und unsere praxisnahen Tipps andere dazu inspirieren, selbst aktiv zu werden, dann haben wir unser Ziel erreicht.
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Hinweis zur Artikelerstellung: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung eines KI-Modells erstellt.
Abschließende Bemerkung:
„JobGedanken“ ist eine Kategorie, in der ich meine persönlichen Ansichten, Erfahrungen und Einschätzungen zu Themen wie New Work, kollaborativem Arbeiten, Lernmethoden und Tools wie Microsoft 365 teile. Diese Beiträge spiegeln ausschließlich meine eigene Meinung als Privatperson wider und stehen nicht für die Ansichten oder Positionen meines aktuellen, früheren oder zukünftigen Arbeitgebers. Jegliche Äußerungen in diesen Artikeln sind unabhängig und basieren auf meinem persönlichen Wissen und meiner Praxiserfahrung. Sie dienen der Inspiration und dem Austausch und stellen keine professionelle Beratung oder offizielle Empfehlung dar.
Einzelnachweise
- 1externer Link, LinkTree: Carsten Massmann, aufgerufen am 28.7.2025
- 2externer Link, LinkTree: Günter Prömpers, aufgerufen am 28.7.2025
- 3interner Link: 3 Thinkers 1 Goal – Podcast, aufgerufen am 28.7.2025
- 4externer Link, Harvard Business Review: AI Won’t Replace Humans — But Humans With AI Will Replace Humans Without AI, aufgerufen am 28.7.2025
- 5externer Link, lernOS Convention 2025 Dokumentation (github): loscon25 Summarizer Prompt, aufgerufen am 28.7.2025







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